"Ich finde die Intensivpflege hochinteressant."
- Tessa, Teamleitung

Tessa ist seit Juni nun ganze fünf Jahre bei der VIP Vitale Intensivpflege GmbH. Sie begann bei uns als Pflegehelferin und arbeitete sich hoch: Nach einem Jahr begann sie die Ausbildung zur Pflegefachkraft und ist nun seit Januar 2020 Teamleiterin der WG in der Straßburger Straße in Freudenstadt.

„Ich war praktisch nie zu Hause.“

Versorgungsformen wie die unserer Intensivpflege-Wohngemeinschaften kannte Tessa noch nicht, als sie das erste Mal mit der Pflege in Kontakt kam. Weil sie vorher als Hauswirtschafterin tätig war, kam sie erst über ihre Arbeit bei der Nachbarschaftshilfe mit der Pflege so richtig in Kontakt. Das Soziale und die Arbeit mit älteren Menschen haben sie schon immer interessiert und so rutschte die 37-Jährige in den ambulanten Dienst hinein. Doch dort sollte sie nicht lange bleiben. „Der ambulante Dienst war mir mit zwei Kindern und dem Wechseln von Frühschicht und Spätschicht auf Dauer zu anstrengend. Ich war praktisch nie zu Hause.“, erzählt die Mutter.

Die Gesundheit eines Menschen verbessern

Der Kontakt zur VIP entstand dann aus einem ganz einfachen Grund: Tessa wohnte in der direkten Umgebung unserer WG Freudenstadt. In ihrer Zeit als Pflegehelferin kam schließlich die damalige Pflegedienstleitung der WG auf die heutige Teamleitung zu und legte ihr nahe, doch noch die Ausbildung zur Fachkraft zu machen. Und weil Tessa an der Intensivpflege immer mehr Gefallen fand und sie die Karrierechance nutzen wollte, machte sie diesen Schritt auch. „Ich finde die Intensivpflege hochinteressant. Auch weil die Option auf Entwöhnung und Besserung der Klient*innen besteht. Die Chance, die Gesundheit eines Menschen verbessern zu können, war ein guter Ansporn für mich.“

Kommunikation ist das Wichtigste

Berührungsängste mit ihren Klient*innen hatte Tessa nie. Ganz im Gegenteil: Eine Nonstop-Kommunikation ist ihr besonders wichtig und sie bittet ihre Klient*innen immer um Feedback, um ihre Pflege ständig verbessern zu können. Das ist wichtig, damit sie ihre persönlichen Pflegestandards einhalten kann. „Ich pflege so, wie ich auch gerne gepflegt werden würde.“ Dass dies auch bei ihren Klient*innen gut ankommt, merkt die junge Mutter immer wieder. „Man spürt die Dankbarkeit schon durch den glücklichen Gesichtsausdruck.“